Neue Vergütung für Osteoporosesport
Am 19. Januar 2012 gab der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose die neue Vergütungsvereinbarung für Funktionstraining mit dem Ersatzkassenverband (vdek) bekannt.
Lesen Sie hier die komplette Pressemeldung vom 19. Januar 2012 dazu:
Für Menschen mit Osteoporose ist neben einer medikamentösen Therapie auch das Funktionstraining unerlässlich. Mit dem Ersatzkassenverband vdek konnte eine Erhöhung der Vergütung pro Übungseinheit zum 1. Januar vereinbart werden, so Dr. Thorsten Freikamp, Geschäftsführer des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose (BfO) e.V..
Die Höhe des Entgeltes für die Trockengymnastik beträgt nun 3,80 Euro und für Wassergymnastik 5,00 Euro pro Übungseinheit. Erstmals wurde mit dem vdek ein Stufenmodell vereinbart, das eine weitere Erhöhung der Vergütung um 0,20 Euro zum 1. Januar 2013 vorsieht.
Damit sind die über 300 Selbsthilfegruppen des BfO auch weiterhin in der Lage, ein qualitativ hochwertiges qualitätsgesichertes Funktionstraining für Osteoporose-Betroffene deutschlandweit anzubieten. Diese Maßnahmen werden im Rahmen der Rehabilitation von den gesetzlichen Krankenkassen finanziell unterstützt.
Der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V. setzt sich für eine angemessene Vergütung des Funktionstrainings ein, denn nur durch qualitätsgesicherte Angebote ist eine wirksame Hilfe für die Osteoporosebetroffenen möglich.
Informationen über den Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose gibt es im Internet unter www.osteoporose-deutschland.de.

